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Chalets in den Alpen: sensationeller Nächtigungszuwachs

Die ersten wirklichen touristischen Chalet-Konzeptionen entstanden bereits in den 60er Jahren in den Alpen.

Der kommerzielle touristische Mainstream von Chaletdörfern setzte vor 20 Jahren in den österreichischen Alpen ein. Was beim kärntnerischen „Almdorf Seinerzeit“ als einmalige Übertragung des Malediven-Bungalowresort-Konzepts in die Alpen gedacht war, ist zum flächendeckenden Trend geworden. Ebenso wie das Priesteregg in Leogang. Mittlerweile existieren allein in Österreich, bei diesem Trend alpenweit führend, rund vier Dutzend Almhüttendörfer.

Wenn man sich den Boom an High-End-Chalets (+ 17 % Nächtigung 2017) ansieht, die in Ferienregionen entstehen, dann kann man daraus schließen, dass sich immer mehr Gäste lieber in ein Chalet einmieten als in ein Hotel.

Die Prodinger Beratungsgruppe hat ihre Expertise in den Salzburger Nachrichten und im Kurier zum Ausdruck gebracht.

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